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Ulrich Smets

Als freiberuflich tätiger Druckingenieur und Experte für Betriebswirtschaft berate ich Unternehmen und Verbände in betriebswirtschaftlichen Fragen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Meine Kerngebiete sind vor allem das Controlling, die Kosten- und Leistungs-rechnung und die Print- und Digitalmedienkalkulation sowie die Themen Verkauf, Kunden-orientierung und Neukunden-akquise. Zu diesen Schwer-punkten leite ich u.a. regelmäßig Seminare und schreibe Fachbeiträge.

Nach meinem Studium der Druckereitechnik an der Hochschule der Medien in Stuttgart war ich fast
zwölf Jahre als Referent für Betriebswirtschaft beim Bundesverband Druck und Medien in Deutschland tätig,


Ulrich Smets
  davon über vier Jahre mit Projekt- und Führungsverant-wortung. In dieser Zeit verant-wortete ich u.a. die Weiterent-wicklung der Grundlagenwerke zur Kosten- und Leistungs-rechnung, realisierte Studien und Umfragen von der Planung bis zum Auswertungsbericht und betreute die Sitzungen des Wirtschaftsausschusses.

Meine neueste Aktivität ist die Intensivierung der Zusammen-arbeit mit meinen Partnern Hubert Höger und Alexander Richter von datamedia GmbH, Ismaning, und Wolfgang Kern
von KernKompetzenz
aus Reutlingen. Zusammen haben wir die Kooperation Kostenrechnung und Controlling für die
grafische Industrie,
kurz: KoCo
, gegründet. Wir freuen uns über Ihren Besuch
auf unserer Homepage
http://www.koco-medien.de.
 

Einleitung

Die Kalkulation von Druckprodukten ist ein sehr komplexer Vorgang. Anzustreben ist eine verursachungsgerechte Verrechnung aller tatsächlich anfallenden Kosten auf die jeweiligen Aufträge. Dabei soll möglichst wenig Aufwand entstehen.

Voraussetzung für eine Kalkulation sind ausreichend Informationen über die Kosten, deren Entstehung und Verteilung sowie Leistungswerte.

Leistungswerte werden mittels Aufzeichnungen des tatsächlichen Zeitaufwands für jeden einzelnen Arbeitsgang ermittelt.

Die Ermittlung von Kostensätzen gestaltet sich nicht minder komplex. Hier wird eine vollständige Sammlung, Strukturierung, Erfassung, Abgrenzung und Bewertung der Kosten zur Ausarbeitung der Verrechnungssätze notwendig.

Eine wesentliche Klassifizierung ist dabei die Unterscheidung zwischen Einzel- und Gemeinkosten. Personalkosten, Sachgemeinkosten, Abschreibungen, Zinsen, Miete und weitere Gemeinkostenarten fließen in die Kostenstellenrechnung ein, die Stundensätze als Ergebnis liefert. Diese gesamte Budget-Rechnung ist die Voraussetzung, dass betriebsindividuelle Kostensätze in der Kalkulation verwendet werden können.

 

Aktuell bin ich weiterhin auf der Suche nach Autoren für Lernhefte der Medienproduktion!

Zu erarbeiten sind Lernhefte für das Fernstudium aus dem Bereich Medienproduktion für die Weiterbildungsberufe Industriemeister Printmedien, Medienfachwirt Print und Medienfachwirt Digital. Die Ausarbeitung erfolgt im Home Office. Der Studienleiter steht über die Ferne durch Telefon und E-Mail zur Unterstützung und Betreuung zur Verfügung. Ein persönliches Treffen oder eine Anwesenheit vor Ort ist nicht notwendig. Die Fertigstellung der Hefte ist im 1. Halbjahr 2016 vorgesehen, es sind aber auch spätere Termine möglich. Die genaue Beschreibung der zu bearbeitenden Themen sende ich Ihnen gerne zu.

Interesse? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf oder senden Sie mir eine Anfrage.

 

Schulung in Kostenrechnung und Kalkulation – Ende Septermber 2016 in Bern

Kalkulieren mit den aktualisierten Kalkulationsgrundlagen der Swiss-K+LG)

Lernen Sie die Kosten- und Leistungsgrundlagen kennen und anwenden. Für alle wesentlichen Bereiche werden gemeinsam Übungsaufgaben umgesetzt. Sie lernen u.a., Kostenarten in fixe und variable Kosten einzuteilen und verschiedene Arbeitsvorgänge den jeweiligen Kapazitätsnutzungszeiten zuzuordnen. Nach Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung folgen Beispiele zur Kalkulationsumsetzung. Hier werden Produktkalkulationen explizit gemeinsam durchgesprochen und genau erläutert, wie die Tabellen der K-LG zu lesen und anzuwenden sind. Es handelt sich um einen Grundlagenkurs mit praktischer Anwendung der Druckkalkulation.

Voraussetzung sind ausreichend Kenntnisse über die technischen Grundlagen von Druckvorstufe bis zur Weiterverarbeitung

Eine Teilnahme ist auch für deutsche und österreichische Fachleute lohnend, denn die Systematik der Kalkulation ist länderunabhängig.

2-Tageskurs
Wann? 27. + 28. September 2016, jeweils von 9 bis 17 Uhr
Wo? viscom-Geschäftstelle, Speichergasse 35, 3001 Bern, Schweiz
Kursleiter: Ulrich Smets

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Seite der Viscom.

Die aktuelle Kosten- und Leistungsgrundlagen können Sie vorbestellen.

 

Leistungen

Eine passende Software ist heute unerlässlich, um das Angebotswesen, Kostenrechnung und Auftragsverwaltung effizient zu gewährleisten. Aber, das Ergebnis einer Software kann nur so gut sein, wie die vorhandenen Daten. Daher gehören zum Aufbau und zur Pflege eines Management-Information-Systems (MIS) auch die regelmäßig überprüften Grundlagen der Kalkulation: Kostensätze und Stückkosten sowie Rüst- und Produktionszeiten.

Daher ist es unerlässlich für jedes Unternehmen der Druck- und Medienbranche, Kosten- und Zuschlagssätze auszuarbeiten bzw. regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren. Bei dieser Aufgabe  unterstützen ich Sie gerne. Stunden- und Kostensätzen arbeite ich selbstver-ständlich sowohl auf Basis der Voll- und der Teilkostenrechnung aus.

Weiterhin unterstütze ich Sie auch bei der Analyse und Auswahl einer passenden MIS, beim Aufbau einer Unternehmensplanung und bei der Installation einer effizienten Finanz- und Liquiditätsplanung. In der rechten Spalte sehen Sie den beispielhaften Ablauf eines ent- sprechenden Projektes.

Gerne führe ich für Sie auch das externe Controlling durch und unterstütze Ihren Außendienst bei der Stammkundenpflege und der Neukundenakquise.

Beispiel: Ablaufplan einer  Stunden- bzw. Kostensatzermittlung:

  • Icon Analyse der Situation
  • Icon Aufnahme des Ausgangsmaterials
  • Icon Strukturierung der Kostenarten
  • Icon Verteilung d. Kosten über Kostenstellen
  • Icon Aufbau der Platzkostenrechnung
  • Icon Ermittlung der Kostensätze
  • Icon Projektabschlussbericht
 

Referenzen

Zu meinen Auftraggebern gehören Druckereien,
Mediendienstleister, Weiterbildungsinstitute, Verlage,
Verbände und Beratungsgesellschaften.

Unter anderem arbeitete ich für ...

Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm)
Berlin (Deutschland)

Schweizerischer Verband für visuelle Kommunikation (Viscom)
Bern (Schweiz)

SGD Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH
Pfungstadt (Deutschland)

Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien (ZFA)
Kassel (Deutschland)

Der Druckspiegel
Frankfurt am Main (Deutschland)

Das österreichische Grafische Gewerbe
Offizielles Organ des Fachberbandes und der Fachgruppen Druck sowie
des Verbandes Druck & Medientechnik
Wien (Österreich)

Das österreichische Grafische Gewerbe

viscom print & communication
St. Gallen (Schweiz)

„Die Abstufung zwischen Grob- und Feindetails war ideal und ich konnte einige Erkenntnisse mitnehmen.“

T. Reinhardt, Länggass Druck AG Bern, Teilnehmer des 2-Tagekurses „Anwenden der neuen Kalkulations-normen“ in Bern, März 2014
 

„Ich fand es besonders durch die in den Übungsaufgaben vermittelten – und später im Unterricht relevanten – Inhalte sehr aufschlussreich.

Sie haben es für mich sehr anschaulich vermittelt und mir den Einstieg in die Arbeit mit Ihren Kalkulationsunterlagen sehr vereinfacht.“

S. Voigtländer, Teilnehmer am 2-Tagesseminar
„Kalkulation von Printprodukten“ in Frankfurt am Main, Mai 2012

 

Veröffentlichungen

  • Fachbeiträge
    in Zeitschriften
  • Fachbeiträge
    in Büchern
  • Bücher und
    Broschüren
  • Publikationen ohne Autor
    (jedoch verantw. Bearbeiter)
  • Prozessoptimierung durch Leistungsdatenanalyse

    in: viscom print & communication 8/2016, S. 18–20

  • Kosten für Gebäude und Räume richtig ansetzen
    Teil 2 der Serie über Kalkulatorische Kosten

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 3–4/2016, S. 20-21

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    www.druckmedien.at
  • Kostenabgrenzung als Grundlage der Preisbildung
    Teil 1 der Serie über Kalkulatorische Kosten

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 1–2/2016, S. 22-23

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    www.druckmedien.at
  • So nutzen Sie E-Mail-Marketing als Umsatztreiber

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 11–12/2015, S. 21-22

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    www.druckmedien.at
  • Kalkulieren crossmedialer Mediendienstleistungen

    in: viscom print & communication 23–24/2015, S. 16–21

  • So vereinfachen Sie Ihr Kosten- und Leistungsmanagement

    in: viscom print & communication 20/2015, S. 10–14

  • Der Einsatz von Social-Media-Netzwerken im Marketingmix

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 9–10/2015, S. 21-22

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    www.druckmedien.at
  • Erfolgreich werben in der digitalen Welt

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 7–8/2015, S. 21-22

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  • Digitaldruckinvestition aus betriebswirtschaftlicher Sicht

    in: viscom print & communication 11/2015, S. 8–10

  • In drei Schritten die richtigen Keywords für die Website finden!

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 5–6/2015, S. 21-22

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  • SEO für Druckereien – Sinnvoll oder schädlich?

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 3–4/2015, S. 21-22

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  • Anwendung der Kosten- und Leistungsgrundlagen (Teil 2)

    in: viscom print & communication 3–4/2015, S. 12–14

  • Der Nutzen der Ausgabekostenrechnung

    in: Deutscher Drucker 2/2015, S. 32–33 (mit H. Höger, W. Kern, A. Richter)

  • So nutzen Druckereien digitale Marketingkanäle strategisch sinnvoll

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 1–2/2015, S. 21-22

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  • Mit kontrolliert flexiblen Preisen am Markt bestehen

    in: Deutscher Drucker 23/2014, S. 34–35 (mit H. Höger, W. Kern, A. Richter)

  • Prozessorientierte Kostenschätzung
    Controlling & Management. Eine Einführung (Teil 6): Digitalmedienkalkulation

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 11–12/2014, S. 19-20

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  • Der Weg zur liquiditätsorientierten Preisbildung

    in: viscom print & communication 22/2014, S. 18–19 (mit H. Höger, W. Kern, A. Richter)

  • Nicht nur Markt und Technik

    in: Druckspiegel 5/2014, S. 16-17

  • Kennen Sie die Grundregeln bei der Anwendung der Kalkulationsgrundlagen?
    Controlling & Management. Eine Einführung (Teil 5): Aufbau der Kalkulationsgrundlagen im Bereich Druck

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 9–10/2014, S. 19-20

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  • Sind Kosten- und Leistungsgrundlagen komplex? (Teil 1)

    in: viscom print & communication 17/2014, S. 8–12

  • Druckkalkulation: Vom Zielkonflikt zu Branchenwerten
    Controlling & Management. Eine Einführung (Teil 4): Stundensatzrechnung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 7–8/2014, S. 21-22

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  • Web-to-Print: Nur ein Vertriebssystem?

    in: viscom print & communication 12/2014, S. 8–10

  • Kostenkalkulation: Ein Ziel, viele Methoden
    Controlling & Management. Eine Einführung (Teil 3): Kalkulationsverfahren im Überblick

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 5–6/2014, S. 21-22

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  • Bisher kostenfreie Zusatzleistungen haben einen Preis

    in: Der Druckspiegel 3/2014, S. 11–13

  • Formatsprung: Bedeutung und Auswirkungen

    in: viscom print & communication 9/2014, S. 12–14

  • Vom Geschäftsmodell zum Liquiditätsplan
    Controlling & Management: Eine Einführung (Teil 2)

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 3–4/2014, S. 21-22

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  • Controlling & Management
    Eine Einführung (Teil 1)

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 1–2/2014, S. 19-20

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  • Sammelformen kalkulieren

    in: Der Druckspiegel 1/2014, S. 18

  • Gemeinkostenverrechnung über Kostenstellen
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 6: Stundensatzermittlung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 11–12/2013, S. 17-18

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  • Die Liquiditätsfalle umgehen

    in: viscom print & communication 23-24/2013, S. 11–13

  • Strukturelle Probleme bei der Kreditaufnahme

    in: Der Druckspiegel 10/2013, S. 16–17

  • Die Vorteile einer 42-Stunden-Woche

    viscom print & communication 20/2013, S. 10–12

  • Kostenstrukturierung und kalkulatorische Kosten
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 5: Kostenartenrechnung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2013, S. 17-18

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  • Auswirkungen bei Einführung von Schichtbetrieb

    in: viscom print & communication 17/2013, S. 12–14

  • Mittelständische Innovationsstrategien

    in: Der Druckspiegel 8-9/2013, S. 12–13

  • Was Kosten vom Aufwand unterscheidet
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 4: Abgrenzung des internen vom externen Rechnungswesen

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 7–8/2013, S. 18–19

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  • Kapazitätsbereitstellung und Kapazitätsnutzung
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 3: Kennzahlen der Leistungsrechnung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 5–6/2013, S. 18–20

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  • Schichtbetrieb – die Lösung für KMU?

    in: viscom print & communication 7/2013, S. 12–14

  • Basel III – Ein Regelwerk und die Folgen

    in: Der Druckspiegel 3-4/2013, S. 22–23

  • Von der Buchhaltung zur Kostenrechnung
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 2: Kosten- und Leistungsrechnung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 3–4/2013, S. 18–19

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  • Kalkulation - die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 1: Betriebliches Rechnungswesen

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 1–2/2013, S. 20–21

  • Neue Kosten- und Leistungsgrundlagen

    viscom print & communicagtion 23-24/2012, S. 8–10

  • Finanzierungsbedingungen für Druckereien schwieriger

    Der Druckspiegel 11/2012, S. 14–15

  • Planungstools im Praxiseinsatz
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 5

    Der Druckspiegel 10/2012, S. 24–27

  • Ziele erreichen mit Hilfe von Kennzahlen und Maßnahmen
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 4

    Der Druckspiegel 8-9/2012, S. 24–26

  • Wie verankere ich die Strategie im operativen Geschäft?
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 3

    Der Druckspiegel 6-7/2012, S. 18–20

  • Die richtige Strategie als Planungsvoraussetzung
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 2

    Der Druckspiegel 3-4/2012, S. 23–26

  • Controlling als Basis der Planung
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 1

    Der Druckspiegel 2/2012, S. 25–27

  • „Bleiben Sie gesund und liquide!“ Die Sicherstellung der Bonität

    Der Druckspiegel 5/2011, S. 10–11

  • So siegen Sie im Kampf um attraktive Kunden
    (mit M. Luz)

    Druck&Medien, Ausgabe Februar 2010, S. 36–37

  • Auch Serviceleistungen haben ihren Preis

    (mit M. Luz), in: Strategien zur Verkaufsförderung. Kundenorientierung als Erfolgsfaktor in der Druck- und Medienwelt, Wiesbaden 2009, S. 81–86

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  • Kundenzufriedenheit als Ziel einer erfolgreichen Unternehmensführung

    in: Strategien zur Verkaufsförderung. Kundenorientierung als Erfolgsfaktor in der Druck- und Medienwelt, Wiesbaden 2009, S. 111–118

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  • Finanzierungskonzepte im Rahmen moderner Unternehmensplanung

    (mit M. Luz), in: Finanzierungsmanagement. Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern, Wiesbaden 2009, S. 15–24

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  • Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankkredit

    in: Finanzierungsmanagement. Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern, Wiesbaden 2009, S. 25–44

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  • Rating-Kennzahlen

    (mit G. Leidig), in: Finanzierungsmanagement. Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern, Wiesbaden 2009, S. 83–88

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  • Aufbau und Komponenten eines funktionalen Businessplans

    (mit G. Leidig), in: Finanzierungsmanagement. Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern, Wiesbaden 2009, S. 89–94

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  • Erfolgreiche Unternehmensnachfolge
    Den Führungswechsel in Druck- und Medienbetrieben meistern (mit G. Walther)

    Informationen Betriebswirtschaft, II/2011, Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2011

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  • Strategien zur Verkaufsförderung
    Kundenorientierung als Erfolgsfaktor in der Druck- und Medienwelt

    Hrsg. U. Smets/M. Luz, Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2009

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  • Leistung und Kosten des Verkaufs in der Druck- und Medienindustrie 2009
    Internationale Studie Deutschland, Österreich, Schweiz

    (mit M. Luz), Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2009

  • Finanzierungsmanagement
    Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern

    Hrsg. U. Smets/M. Luz, Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2008

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  • Kalkulations- und Projekt-Management
    Leitfaden für Digital- und Printmedien

    4. Aufl. (mit G. Leidig), 
Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2008

  • Kosten- und Leistungsgrundlagen für Klein- und Mittelbetriebe in der Druck- und Medienindustrie (Swiss-K+LG)

    VISCOM Schweizerischer Verband für visuelle Kommunikation, Bern 2012-2013

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    www.viscom.ch
  • Kosten- und Leistungsgrundlagen für Klein- und Mittelbetriebe der Druck- und Medienindustrie (K+LG)
    Ausg. 45 bis 52

    Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2004–2012

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  • Kalkulationsunterlagen für die Aus- und Weiterbildung in der Druckindustrie, Ausgabe II

    Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2011-2013

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  • Kalkulationsunterlagen für die Aus- und Weiterbildung in der Druckindustrie

    Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2006-2011

  • Die Liquiditätsfalle umgehen

    in: viscom print & communication 23-24/2013, S. 11–13