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Ulrich Smets

Als freiberuflich tätiger Druckingenieur und Experte für Betriebswirtschaft arbeite ich im Nebenerwerb Verbänden und Instituten bei bestimmten betriebswirtschaftlichen Leistungen zu. Meine Kerngebiete sind vor allem Controlling, Kosten- und Leistungsrechnung und Print- und Digitalmedienkalkulation.

Nach meinem Studium der Druckereitechnik an der Hochschule der Medien in Stuttgart war ich fast
zwölf Jahre als Referent für Betriebswirtschaft beim Bundesverband Druck und Medien in Deutschland tätig,

Ulrich Smets
  davon über vier Jahre mit Projekt- und Führungsverantwor-tung. Dort verantwortete ich u.a. die Weiterentwicklung der Grundlagenwerke zur Kosten- und Leistungsrechnung, realisierte Studien und Umfragen von der Planung bis zum Auswertungsbericht.
 
Von Juli 2013 bis August 2018 war ich als Partner an der Kooperation Kostenrechnung und Controlling für die grafische Industrie (KoCo) beteiligt.
Nach sechs Jahren hauptberuf-licher Tätigkeit als Unterneh-mensberater betreibe ich seit September 2018 mein Controllingbüro lediglich neben-beruflich und führe keine Unter-nehmensberatungen mehr durch.

 

 

Einleitung

Die Kalkulation von Druckprodukten ist ein sehr komplexer Vorgang. Anzustreben ist eine verursachungsgerechte Verrechnung aller tatsächlich anfallenden Kosten auf die jeweiligen Aufträge. Dabei soll möglichst wenig Aufwand entstehen.

Voraussetzung für eine Kalkulation sind ausreichend Informationen über die Kosten, deren Entstehung und Verteilung sowie Leistungswerte.

Leistungswerte werden mittels Aufzeichnungen des tatsächlichen Zeitaufwands für jeden einzelnen Arbeitsgang ermittelt.

Die Ermittlung von Kostensätzen gestaltet sich nicht minder komplex. Hier wird eine vollständige Sammlung, Strukturierung, Erfassung, Abgrenzung und Bewertung der Kosten zur Ausarbeitung der Verrechnungssätze notwendig.

Eine wesentliche Klassifizierung ist dabei die Unterscheidung zwischen Einzel- und Gemeinkosten. Personalkosten, Sachgemeinkosten, Abschreibungen, Zinsen, Miete und weitere Gemeinkostenarten fließen in die Kostenstellenrechnung ein, die Stundensätze als Ergebnis liefert. Diese gesamte Budget-Rechnung ist die Voraussetzung, dass betriebsindividuelle Kostensätze in der Kalkulation verwendet werden können.

 

Leistungen

Eine passende Software ist heute unerlässlich, um das Angebotswesen, Kostenrechnung und Auftragsverwaltung effizient zu gewährleisten. Aber, das Ergebnis einer Software kann nur so gut sein, wie die vorhandenen Daten. Daher gehören zum Aufbau und zur Pflege eines Management-Information-Systems (MIS) auch die regelmäßig überprüften Grundlagen der Kalkulation: Kostensätze und Stückkosten sowie Rüst- und Produktionszeiten.

Daher ist es unerlässlich für jedes Unternehmen der Druck- und Medienbranche, Kosten- und Zuschlagssätze auszuarbeiten bzw. regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren.

Grundlage allen Erfolgs ist das zum Betrieb passenden MIS, die konsequente Durchführung einer Unternehmensplanung mit einer effizienten Finanz- und Liquiditätsplanung.

 

 

Beispiel: Ablaufplan einer  Stunden- bzw. Kostensatzermittlung:

  • Icon Analyse der Situation
  • Icon Aufnahme des Ausgangsmaterials
  • Icon Strukturierung der Kostenarten
  • Icon Verteilung d. Kosten über Kostenstellen
  • Icon Aufbau der Platzkostenrechnung
  • Icon Ermittlung der Kostensätze
  • Icon Projektabschlussbericht
 

Referenzen

Unter anderem arbeitete ich für ...

Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm)
Berlin (Deutschland)

Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV)
Berlin (Deutschland)

Schweizerischer Verband für visuelle Kommunikation (Viscom)
Bern (Schweiz)

SGD Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH
Pfungstadt (Deutschland)

Verband der Zeitungsverlage Norddeutschland e.V./
Zeitungsverlegerverband Hamburg e.V.
Hamburg (Deutschland)

Das österreichische Grafische Gewerbe
Offizielles Organ des Fachberbandes und der Fachgruppen Druck sowie
des Verbandes Druck & Medientechnik
Wien (Österreich)

Das österreichische Grafische Gewerbe

viscom print & communication
St. Gallen (Schweiz)

"Der Abschlussbericht ist eindeutig gegliedert, erläutert ausführlich die Ist-Situation sowie die Planungsrechnung und beschreibt umfassend mögliche Maßnahmen. [...] Wir sprechen unsere ausdrückliche Empfehlung für Herrn Smets für betriebswirtschaftliche Leistungen aus."

Dr. S. Boss, Geschäftsführerin Verband der Zeitungsverlage Norddeutschland e.V./ Zeitungsverlegerverband Hamburg e.V., Oktober 2017

 

„Die Abstufung zwischen Grob- und Feindetails war ideal und ich konnte einige Erkenntnisse mitnehmen.“

T. Reinhardt, Länggass Druck AG, Bern, Teilnehmer des 2-Tagekurses „Anwenden der neuen Kalkulations-normen“ in Bern, März 2014
 
 

Veröffentlichungen

  • Fachbeiträge
    in Zeitschriften
  • Fachbeiträge
    in Büchern
  • Bücher und
    Broschüren
  • Publikationen ohne Autor
    (jedoch verantw. Bearbeiter)
  • Clever kalkulieren für satte Gewinne

    in: PRINT & PRODUKTION 01-02/2018, S. 30–31

  • Kostenart im Fakten-Check (2): Kalkulatorische Wagnisse

    in: viscom print & communication 18/2017, S. 42–45

  • Kalkulation in der Druck- und Medienvorstufe

    in: viscom print & communication 12-13/2017, S. 16–18

  • Kostenart im Fakten-Check

    in: viscom print & communication 23-24/2016, S. 12–15

  • Risiken in der Kostenrechnung: Eine Geschichte voller Missverständnisse
    Teil 6 der Serie über kalkulatorische Kosten

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 11–12/2016, S. 20-22

  • Kalkulatorische Zinsen helfen, Schwankungen auszugleichen!
    Teil 5 der Serie über kalkulatorische Kosten

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 9–10/2016, S. 20-21

  • Was ist bei der Investition in einen Print-Shop zu beachten?

    in: viscom print & communication 17/2016, S. 10–11

  • Die Unterschiede von bilanzieller und kalkulatorischer Abschreibung
    Teil 4 der Serie über kalkulatorische Kosten

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 7–8/2016, S. 20-21

  • Was bieten die neuen Kosten- und Leistungsgrundlagen?

    in: viscom print & communication 13-14/2016, S. 26–27

  • Erwirtschaften Sie auch die Abnutzung Ihrer Druckmaschine?
    Teil 3 der Serie über kalkulatorische Kosten

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 5–6/2016, S. 20-21

  • Prozessoptimierung durch Leistungsdatenanalyse

    in: viscom print & communication 8/2016, S. 18–20

  • Kosten für Gebäude und Räume richtig ansetzen
    Teil 2 der Serie über kalkulatorische Kosten

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 3–4/2016, S. 20-21

  • Kostenabgrenzung als Grundlage der Preisbildung
    Teil 1 der Serie über Kalkulatorische Kosten

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 1–2/2016, S. 22-23

  • So nutzen Sie E-Mail-Marketing als Umsatztreiber

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 11–12/2015, S. 21-22

  • Kalkulieren crossmedialer Mediendienstleistungen

    in: viscom print & communication 23–24/2015, S. 16–21

  • So vereinfachen Sie Ihr Kosten- und Leistungsmanagement

    in: viscom print & communication 20/2015, S. 10–14

  • Der Einsatz von Social-Media-Netzwerken im Marketingmix

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 9–10/2015, S. 21-22

  • Erfolgreich werben in der digitalen Welt

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 7–8/2015, S. 21-22

  • Digitaldruckinvestition aus betriebswirtschaftlicher Sicht

    in: viscom print & communication 11/2015, S. 8–10

  • In drei Schritten die richtigen Keywords für die Website finden!

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 5–6/2015, S. 21-22

  • SEO für Druckereien – Sinnvoll oder schädlich?

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 3–4/2015, S. 21-22

  • Anwendung der Kosten- und Leistungsgrundlagen (Teil 2)

    in: viscom print & communication 3–4/2015, S. 12–14

  • Der Nutzen der Ausgabekostenrechnung

    in: Deutscher Drucker 2/2015, S. 32–33 (mit H. Höger, W. Kern, A. Richter)

  • So nutzen Druckereien digitale Marketingkanäle strategisch sinnvoll

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 1–2/2015, S. 21-22

  • Mit kontrolliert flexiblen Preisen am Markt bestehen

    in: Deutscher Drucker 23/2014, S. 34–35 (mit H. Höger, W. Kern, A. Richter)

  • Prozessorientierte Kostenschätzung
    Controlling & Management. Eine Einführung (Teil 6): Digitalmedienkalkulation

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 11–12/2014, S. 19-20

  • Der Weg zur liquiditätsorientierten Preisbildung

    in: viscom print & communication 22/2014, S. 18–19 (mit H. Höger, W. Kern, A. Richter)

  • Nicht nur Markt und Technik

    in: Druckspiegel 5/2014, S. 16-17

  • Kennen Sie die Grundregeln bei der Anwendung der Kalkulationsgrundlagen?
    Controlling & Management. Eine Einführung (Teil 5): Aufbau der Kalkulationsgrundlagen im Bereich Druck

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 9–10/2014, S. 19-20

  • Sind Kosten- und Leistungsgrundlagen komplex? (Teil 1)

    in: viscom print & communication 17/2014, S. 8–12

  • Druckkalkulation: Vom Zielkonflikt zu Branchenwerten
    Controlling & Management. Eine Einführung (Teil 4): Stundensatzrechnung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 7–8/2014, S. 21-22

  • Web-to-Print: Nur ein Vertriebssystem?

    in: viscom print & communication 12/2014, S. 8–10

  • Kostenkalkulation: Ein Ziel, viele Methoden
    Controlling & Management. Eine Einführung (Teil 3): Kalkulationsverfahren im Überblick

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 5–6/2014, S. 21-22

  • Bisher kostenfreie Zusatzleistungen haben einen Preis

    in: Der Druckspiegel 3/2014, S. 11–13

  • Formatsprung: Bedeutung und Auswirkungen

    in: viscom print & communication 9/2014, S. 12–14

  • Vom Geschäftsmodell zum Liquiditätsplan
    Controlling & Management: Eine Einführung (Teil 2)

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 3–4/2014, S. 21-22

  • Controlling & Management
    Eine Einführung (Teil 1)

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 1–2/2014, S. 19-20

  • Sammelformen kalkulieren

    in: Der Druckspiegel 1/2014, S. 18

  • Gemeinkostenverrechnung über Kostenstellen
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 6: Stundensatzermittlung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 11–12/2013, S. 17-18

  • Die Liquiditätsfalle umgehen

    in: viscom print & communication 23-24/2013, S. 11–13

  • Strukturelle Probleme bei der Kreditaufnahme

    in: Der Druckspiegel 10/2013, S. 16–17

  • Die Vorteile einer 42-Stunden-Woche

    viscom print & communication 20/2013, S. 10–12

  • Kostenstrukturierung und kalkulatorische Kosten
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 5: Kostenartenrechnung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 9-10/2013, S. 17-18

  • Auswirkungen bei Einführung von Schichtbetrieb

    in: viscom print & communication 17/2013, S. 12–14

  • Mittelständische Innovationsstrategien

    in: Der Druckspiegel 8-9/2013, S. 12–13

  • Was Kosten vom Aufwand unterscheidet
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 4: Abgrenzung des internen vom externen Rechnungswesen

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 7–8/2013, S. 18–19

  • Kapazitätsbereitstellung und Kapazitätsnutzung
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 3: Kennzahlen der Leistungsrechnung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 5–6/2013, S. 18–20

  • Schichtbetrieb – die Lösung für KMU?

    in: viscom print & communication 7/2013, S. 12–14

  • Basel III – Ein Regelwerk und die Folgen

    in: Der Druckspiegel 3-4/2013, S. 22–23

  • Von der Buchhaltung zur Kostenrechnung
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 2: Kosten- und Leistungsrechnung

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 3–4/2013, S. 18–19

  • Kalkulation - die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs
    Serie Kostenrechnung und Kalkulation, Teil 1: Betriebliches Rechnungswesen

    in: Das Österreichische Grafische Gewerbe 1–2/2013, S. 20–21

  • Neue Kosten- und Leistungsgrundlagen

    viscom print & communicagtion 23-24/2012, S. 8–10

  • Finanzierungsbedingungen für Druckereien schwieriger

    Der Druckspiegel 11/2012, S. 14–15

  • Planungstools im Praxiseinsatz
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 5

    Der Druckspiegel 10/2012, S. 24–27

  • Ziele erreichen mit Hilfe von Kennzahlen und Maßnahmen
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 4

    Der Druckspiegel 8-9/2012, S. 24–26

  • Wie verankere ich die Strategie im operativen Geschäft?
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 3

    Der Druckspiegel 6-7/2012, S. 18–20

  • Die richtige Strategie als Planungsvoraussetzung
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 2

    Der Druckspiegel 3-4/2012, S. 23–26

  • Controlling als Basis der Planung
    Artikelserie zur Unternehmenssteuerung und -planung sowie zum Controlling, Teil 1

    Der Druckspiegel 2/2012, S. 25–27

  • „Bleiben Sie gesund und liquide!“ Die Sicherstellung der Bonität

    Der Druckspiegel 5/2011, S. 10–11

  • So siegen Sie im Kampf um attraktive Kunden
    (mit M. Luz)

    Druck&Medien, Ausgabe Februar 2010, S. 36–37

  • Tutorial Kalkulationssätze

    in: Kosten- und Leistungsgrundlagen für Klein- und Mittelbetriebe in der Druck- und Medienindustrie (Swiss-K+LG), viscom swiss print & communication association, Ausg. 2016, Bern 2016, S. 45–52

  • Auch Serviceleistungen haben ihren Preis

    (mit M. Luz), in: Strategien zur Verkaufsförderung. Kundenorientierung als Erfolgsfaktor in der Druck- und Medienwelt, Wiesbaden 2009, S. 81–86

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  • Kundenzufriedenheit als Ziel einer erfolgreichen Unternehmensführung

    in: Strategien zur Verkaufsförderung. Kundenorientierung als Erfolgsfaktor in der Druck- und Medienwelt, Wiesbaden 2009, S. 111–118

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  • Finanzierungskonzepte im Rahmen moderner Unternehmensplanung

    (mit M. Luz), in: Finanzierungsmanagement. Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern, Wiesbaden 2009, S. 15–24

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  • Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankkredit

    in: Finanzierungsmanagement. Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern, Wiesbaden 2009, S. 25–44

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  • Rating-Kennzahlen

    (mit G. Leidig), in: Finanzierungsmanagement. Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern, Wiesbaden 2009, S. 83–88

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  • Aufbau und Komponenten eines funktionalen Businessplans

    (mit G. Leidig), in: Finanzierungsmanagement. Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern, Wiesbaden 2009, S. 89–94

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  • Erfolgreiche Unternehmensnachfolge
    Den Führungswechsel in Druck- und Medienbetrieben meistern (mit G. Walther)

    Informationen Betriebswirtschaft, II/2011, Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2011

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  • Strategien zur Verkaufsförderung
    Kundenorientierung als Erfolgsfaktor in der Druck- und Medienwelt

    Hrsg. U. Smets/M. Luz, Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2009

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  • Leistung und Kosten des Verkaufs in der Druck- und Medienindustrie 2009
    Internationale Studie Deutschland, Österreich, Schweiz

    (mit M. Luz), Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2009

  • Finanzierungsmanagement
    Strategien für Klein- und Mittelbetriebe im Umgang mit Kapitalgebern

    Hrsg. U. Smets/M. Luz, Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2008

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  • Kalkulations- und Projekt-Management
    Leitfaden für Digital- und Printmedien

    4. Aufl. (mit G. Leidig), 
Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2008

  • Kalkulationsgrundlagen für handwerkliche Buchbindereien

    viscom swiss print & communication association, Ausgabe V3/2016, Bern 2016

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    www.viscom.ch
  • Kosten- und Leistungsgrundlagen für Klein- und Mittelbetriebe in der Druck- und Medienindustrie (Swiss-K+LG)
    Ausg. 2016

    viscom swiss print & communication association, Bern 2016

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    www.viscom.ch
  • Kosten- und Leistungsgrundlagen für Klein- und Mittelbetriebe in der Druck- und Medienindustrie (Swiss-K+LG)
    Ausg. 2012, Ausg. 2013

    VISCOM Schweizerischer Verband für visuelle Kommunikation, Bern 2012-2013

  • Kosten- und Leistungsgrundlagen für Klein- und Mittelbetriebe in der Druck- und Medienindustrie (K+LG)
    Ausg. 45 bis 52

    Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2004–2012

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  • Kalkulationsunterlagen für die Aus- und Weiterbildung in der Druckindustrie, Ausgabe II

    Bundesverband Druck und Medien, Aufl. 1, Wiesbaden 2011, Aufl. 2, Berlin 2013

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  • Kalkulationsunterlagen für die Aus- und Weiterbildung in der Druckindustrie

    Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2006-2011

  • Kosten- und Leistungskatalog Druckweiterverarbeitung, Ausgabe 2004

    Bundesverband Druck und Medien, Wiesbaden 2004

  • Die Liquiditätsfalle umgehen

    in: viscom print & communication 23-24/2013, S. 11–13